Weiterbildung

Mitglieder können nach ihrer psychotherapeutischen Ausbildung weitere Qualifikationen erwerben und damit neben ihrer Berufsbezeichnung weitere Bezeichnungen führen, die auf besondere bzw. zusätzliche Kenntnisse in einem Teilgebiet oder einem beruflichen Bereich hinweisen. Die Führung zusätzlicher Bezeichnungen bedarf der Erlaubnis

Die gesetzliche Grundlage für die Führung von Zusatzbezeichnungen findet sich im Heilberufekammergesetz, Abschnitt IV / Weiterbildung: Heilberufekammergesetz.

Auf dieser Grundlage hat die PKSH seit Ende 2013 eine Weiterbildungsordnung (WBO) verabschiedet. Einziger Bereich ist bislang die „Klinische Neuropsychologie“.

Weiterbildungsordnung (WBO) der PKSH (Stand: Dezember 2013)

Anträge auf Erteilung der Zusatzbezeichnung „Klinische Neuropsychologie“ können formlos unter Beifügung entsprechender Nachweise nach der WBO an die Geschäftsstelle der PKSH gerichtet werden. Die Prüfung erfolgt durch einen dafür eingerichteten Prüfungsausschuss. Über die Erteilung der Zusatzbezeichnung entscheidet der Vorstand der PKSH auf der Grundlage der Empfehlung des Prüfungsausschusses.

Die Erteilung der Zusatzbezeichnung ist mit Kosten nach der Gebührenordnung der PKSH verbunden (Link GebO). Diese finden sich unter Ziff. 4 (Gebühren für Tätigkeiten nach der Weiterbildungsordnung der Anlage) und bemessen sich nach dem Aufwand von Prüfungsausschuss und Geschäftsstelle.

Bei Fragen zum Verfahren wenden Sie sich gern an die Geschäftsstelle.