Infos Angestellte Mitglieder

Nachfolgend Informationen für angestellte Kammermitglieder:

07.03.2017: Merkblatt zur Höhergruppierung im TVöD

Im vergangenen Jahr ist im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) mit den Kommunen die separate Eingruppierung für PP/KJP in die Entgeltgruppe 14 vereinbart worden. Sie gilt ab 2017 und kann im Laufe des Jahres rückwirkend zum 1.1. beantragt werden. Hier geht es zum Merkblatt des PTI-Ausschusses der BPtK

11.11.2016: Verbindliche Personalanforderungen in psychiatrischen Kliniken/Bundestag verabschiedet PsychVVG

Psychisch kranke Menschen in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern und Abteilungen sollen zukünftig an Leitlinien orientiert versorgt werden. Dafür wird der Gemeinsame Bundesausschuss beauftragt, bis zum 30. September 2019 verbindliche Personalvorgaben für eine leitlinienorientierte Versorgung in den Einrichtungen zu beschließen. Außerdem müssen die Kliniken ab dem 1. Januar 2017 gegenüber den Kostenträgern nachweisen, ob sie die Gelder, die sie für Personal verhandelt haben, auch vollständig für diesen Zweck verwendet haben. Dies hat der Bundestag gestern in 2./3. Lesung des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung psychiatrischer und psychosomatischer Leistungen (PsychVVG, BT-Drs. 18/9528) beschlossen....weiterlesen

12.07.2016: Unzureichende tarifliche Einordnung von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Die PKSH hat sich mit gleichlautenden Aufruf an ver.di und die VKA gewandt: Aufruf der Kammerversammlung der PKSH vom 08. Juli 2016

10.07.2016: BPtK-Symposium zum Thema "Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems"

Am 23.06.2016 fand das Symposium der BPtK zum Thema "Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems" in Berlin statt. Die Interessen der PKSH wurden vertreten durch die Teilnahme der Beauftragten für Psychiatrie Frau Könemann.

Seit 2009 hat die Einführung des Pauschalisierenden Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) zu intensiven Debatten zwischen den verschiedenen Interessengruppen (wie Politik, Leistungserbringern, Fachverbände etc.) geführt, sodass 2014 die verbindliche Einführung für 2 Jahre ausgesetzt wurde. Der Dialog zur Suche nach einer alternativen Lösung wurde eröffnet und im Februar 2016 legte der Bundesminister Hermann Gröhe die „Eckpunkte für die Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems“ vor. Es gilt nun die Eckpunkte gesetzlich umzusetzen und der Gesetzesentwurf zur „Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen“ (PsychVVG) wurde durch das Bundesministerium für Gesundheit im Mai 2016 vorgelegt. Die BPtK lud Vertreter aus Politik, Selbstverwaltung sowie der Leistungserbringer ein um den Entwurf zu diskutieren und offene Fragen und Details zu debattieren.

Eine inhaltliche Zusammenfassung des Symposiums ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/psychvvg-sol.html

08.07.2016: Perspektiven der angestellten Mitglieder der PKSH

In der Anlage finden Sie die auf der 41. Kammerversammlung der PKSH am 08.07.2016 gezeigte Präsentation zu den
Perspektiven der angestellten Mitglieder der PKSH. Präsentation Perspektiven angestellter Mitglieder der PKSH

27.04.2016: Neuordung Eingruppierungsordnung im TVöD

Die PKSH hat sich mit dem anliegenden gleichlautenden Schreiben an ver.di und die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbänden (VKA) für eine angemessene Vergütung angestellter PsychotherapeutInnen eingesetzt. Schreiben an die VKA

08.03.2016: Wahl "Beratender Fachausschuss für angestellte Ärzte" verschoben

Nach dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) sollen bei den Kassenärztli­chen Vereinigungen „Beratende Fachausschüsse für angestellte Ärzte“ gebildet wer­den. In der Februar-Sitzung der Abgeordnetenversammlung (AV) der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) hatten zwar mehrere Ärztinnen/Ärzte ihre Be­reitschaft zur Wahl erklärt, waren allerdings nicht zur Sitzung erschienen. Die AV wünschte eine persönliche Vorstellung der KandidatInnen und verschob daher die Wahl auf ihre nächste Zusammenkunft.

Auch angestellte PsychotherapeutInnen, welche die Voraussetzungen erfüllen (min­destens Halbtagsbeschäftigung bei einem Vertragsarzt, MVZ oder Eigeneinrichtung - § 77 Abs. 3 Satz 2 SGB V) können sich für die Wahl in den Fachausschuss bewerben und sich bei Frau Roscher melden (KVSH, Tel. 04551 883 218). Die nächste Abgeord­netenversammlung ist am 15.06.2016. Bis dahin können Sie sich eine Kandidatur überlegen. Sollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich auch an die PKSH wenden.

02.02.2016: Wahl "Beratender Fachausschuss für angestellte Ärzte" der KVSH

Nach einer Änderung der Satzung findet nunmehr die Wahl der Mitglieder des "Fachausschusses für angestellte 
Ärzte" auf der Abgeordnetenversammlung der KVSH am 17.02.2016 statt.

21.12.2015: Neuer Fachausschuss für angestellte Ärzte/Psychotherapeuten bei der KVSH

Das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) ermöglicht den Kassenärztlichen Vereinigungen,
einen Fachausschuss für angestellte Ärzte und Psychotherapeuten zu bilden.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier: FA_angestellte_Ärzte_PT