Ausschüsse / Delegierte / Beauftragte

Bei der PKSH bestehen derzeit die folgenden Ausschüsse:

  • Finanzausschuss
    • Mitglieder:
      Böhm, Dr. Hilmar (Ausschusssprecher)
      Nierobisch, Dr. Angelika
      Deutschmann, Detlef
       
    • Aufgaben:
      Der Finanzausschuss beschäftigt sich mit den Haushaltsplanungen der Kammer und legt dem Vorstand und den übrigen Kammerversammlungsmitgliedern mindestens einmal im Jahr einen Haushaltsplan zur Abstimmung vor. Anders als in der Bundespsychotherapeutenkammer - hier legt der Vorstand der BPtK dem Finanzausschuss einen Haushaltsplan zur Stellungnahme vor - ist der Finanzausschuss der PKSH der Kammerversammlung gegenüber unmittelbar verantwortlich für die finanzielle Planung des Kammerhaushaltes eines Jahres. Die finanziellen Rahmenbedingungen zur Gestaltung des Haushaltsplanes bilden
       
      • die allgemeinen Vorgaben der Hauptsatzung der PKSH, welche die Aufgaben, die Organe und die Arbeit (Vorstand, Delegierte, Ausschüsse, Kommissionen, Kammervertreter) der Kammer beschreibt,
      • die Vorgaben der Beitragssatzung der PKSH, welche das insgesamt zur Verfügung stehende Finanzvolumen durch die Beitragerhebungen der Mitglieder regelt,
      • die Vorgaben der Entschädigungs- und Reisekostenordnung der PKSH, welche wesentliche Ausgaben der Kammer für den Vorstand, die verschiedenen Ausschüsse, Kommissionen und Kammervertreter regelt sowie
      • die Gebührenordnung der PKSH, welche regelt, für welche Leistungen der Kammer von den Mitgliedern der Kammer in welcher Höhe Gebühren erhoben werden (z. B. für das Ausstellen von Fortbildungszertifikaten).
    • Neben dem Erstellen des Haushaltsplanes der Kammer beschäftigt sich der Finanzausschuss auch mit den finanziellen Rahmenbedingungen für das Erstellen der Haushaltspläne, nämlich den Vorgaben der Beitragssatzung, den Vorgaben der Entschädigungs- und Reisekostenordnung sowie der Gebührenordnung der PKSH und schlägt der Kammerversammlung Modifikationen dieser Satzungen vor, wenn dies für die langfristige Gestaltung angemessener und ordentlicher Haushalte sinnvoll erscheint.
       
  • Berufsordnungsausschuss
    • Mitglieder:
      Eicke, Wolfgang
      Nierobisch, Dr. Angelika
      N.N.
       
  • Fort- und Weiterbildungsausschuss
    • Mitglieder: 
      Borchers, Heiko (Sprecher)
      Dürkop, Juliane
      Mermer, Haluk
      Schmale, Hannah
      Schulz, Dagmar
       
    • Aufgaben:
      Der Fort- und Weiterbildungsausschuss besteht aus fünf Personen und wird auf Beschluss des Vorstandes oder der Kammerversammlung der PKSH tätig.

      Zu seinen Aufgaben zählte in der Vergangenheit die Vorbereitung der Fortbildungsordnung (FbO) der PKSH, die darin bestand sowohl einen Entwurf der FbO wie auch die dazugehörigen Fortbildungskategorien und Durchführungsbestimmungen der Kammerversammlung zur Diskussion vorzulegen. Auf der Grundlage dieser von der Kammerversammlung dann verabschiedeten FbO erfolgt sowohl die Akkreditierung einer Vielzahl von Fortbildungsveranstaltungen, wie auch die spätere Erteilung der Fortbildungs-Zertifikate.

      Werden in Zukunft eine Veränderung oder eine Überarbeitung der FbO notwendig, gehört auch dies zu den Aufgaben des Fort- und Weiterbildungsausschusses, die Kammerversammlung und den Vorstand der PKSH darüber zu informieren.
  • Ausschuss Psychotherapie in Institutionen
    • Mitglieder:
      Herbst, Daniela
      Lorenz, Andrea
      Mikus, Katharina
      Reents, Janina
      Streinbrück, Marie
       
  • Rechnungsprüfungsausschuss
    • Mitglieder:
      Beers, Britta
      Lorenz, Andrea
       
    • Aufgaben: 
      Der Rechnungsprüfungsausschuss besteht aus zwei von der Kammerversammlung gewählten Mitgliedern. Die Rechnungsprüfer/Innen haben die Aufgabe, die Jahresrechnung zu prüfen und die Einhaltung der für die Haushaltsführung geltenden Grundsätze. Es wird insbesondere geprüft, ob der Haushaltsplan eingehalten und wirtschaftlich sparsam verfahren wurde, Einnahmen und Ausnahmen begründet und belegt, sowie Nachweise über Vermögen und Schulden ordnungsgemäß aufgestellt sind.

      In Abhängigkeit vom Ergebnis der Rechnungsprüfung entscheidet die Kammerversammlung auf Antrag der Rechnungsprüfer/Innen über eine Entlastung des Vorstandes für das jeweilige Haushaltsjahr.  
       

  • Prüfungsausschuss "Klin. Neuropsychologie" nach der WBO der PKSH
    • Mitglieder:
      Kasten, Prof. Dr. Erich (Vorsitzender)
      Paetow, Kerstin (Stellv. Vorsitzende)
      Nickel-Langhardt, Silke
      Flore, Regine
       
  • Schlichtungskommission
    • Mitglieder:
      Kühnelt, RA Andreas (Vorsitzender)
      Gierthmühlen, RA Stephan (stellv. Vorsitzender)
      Eichberger, Michael
      Finger, Maike
      Webert, Lea (Stellvertreterin)
      Thomsen, Dr. Klaus (Stellvertreter)
       
    • Aufgaben:
      Jede Heilberufekammer hat gemäß Heilberufegesetz zur Beilegung von Streitigkeiten, die sich aus der Berufsausübung zwischen Kammermitgliedern oder zwischen Kammermitgliedern und Dritten ergeben, eine Schlichtungskommission einzurichten. Sie besteht aus drei Mitgliedern, von denen zwei Kammermitglieder sein müssen; das dritte Mitglied soll die Befähigung zum Richteramt besitzen. Mindestens ein Mitglied der Schlichtungskommission soll eine Frau sein. Die Schlichtungskommission hat einen Schlichtungsversuch zu unternehmen. Ein Schlichtungsversuch zwischen Kammermitgliedern und Dritten bedarf der Zustimmung der Beteiligten. Misslingt der Schlichtungsversuch, erlässt die Schlichtungskommission einen Schiedsspruch, wenn die Beteiligten ihre Bereitschaft erklären, sich diesem zu unterwerfen. 
       
  • Ehrenamtliche RichterInnen für Berufsgericht und Berufsgerichtshof
    • Mitglieder:
      Für das Berufsgericht
      1. Hunze-Fuhrmann, Dagmar
      2. Trempler, Volker
       
    • Als Stellvertreter für das Berufsgericht:
      1. Deistler, Imke
      2. Eicke, Wolfgang

      Für den Berufsgerichtshof:
      1. Gerckens, Dr. Susanne 
      2. Kirchhofer, Friedhelm

      Als Stellvertreter für den Berufsgerichtshof:
      1. Bestmann-Seidel, Corinna
      2. Schneider, Theodor
       
    • Aufgaben:
      Kammermitglieder, die schuldhaft ihre Berufspflichten verletzen (Berufsvergehen), unterliegen der Berufsgerichtsbarkeit nach den Vorschriften des Heilberufekammergesetzes (HBKG). Das Berufsgericht entscheidet in der Besetzung von einer Richterin oder einem Richter als Vorsitzender oder Vorsitzendem sowie zwei ehrenamtlichen Richterinnen oder Richtern, die demselben Beruf angehören wie die oder der Beschuldigte (Berufsgerichtskammer).
      Die ehrenamtlichen Richterinnen und Richter nach § 59 Abs. 3 oder 4 HBKG und deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter werden aus den Kammermitgliedern auf Vorschlag der jeweiligen Kammer von der Aufsichtsbehörde für die Dauer von vier Jahren berufen.
       
  • Als Delegierte der Psychotherapeutenkammer für den Deutschen Psychotherapeutentag sind gewählt:
    • Delegierte: 
      Borchers, Heiko
      Mermer, Haluk
      Nierobisch, Dr. Angelika
      Reents, Janina
      Rogner, Dr. Oswald
      Schulz, Dagmar
      Webert, Lea
       
    • Stellvertreter:
      Beers, Britta
      Böhm, Dr. Hilmar
      Schlender, Jörg-Ulrich
      Schmale, Hannah
      Stolz, Stephan
       

Die Psychotherapeutenkammer S.-H. kann des Weiteren für spezielle Fragen Beauftrage benennen. Derzeit sind folgende Beauftragte benannt:

  • Beauftragter für Fragen der Migration
    • Kruse, Ulrich
  • Beauftragte für den Bereich Notfallpsychotherapie
    • Schulz, Dagmar
  • Beauftragte für den Bereich Psychiatrie
    • Könemann, Maria

Außerdem ist die PKSH im Redaktionsbeirat des Psychotherapeutenjournals (PTJ) vertreten

  • Mitglieder im Redaktionsbeirat:
    • Nierobisch, Dr. Angelika
    • Dürkop, Juliane